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Die Suche nach einem neuen Zwischenlager für Atomabfälle liegt derzeit auf Eis.

Die Suche nach einem neuen Zwischenlager für Atomabfälle liegt derzeit auf Eis. © Ole Spata/Archiv

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Asse-Müll: Zwischenlager-Suche seit über einem Jahr auf Eis

Die Suche nach einem Zwischenlager für den radioaktiven Müll aus dem Atomlager Asse ist weiter ausgesetzt - seit über einem Jahr schon. Das sagte eine Sprecherin des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), das für die Rückholung des Atommülls aus dem ehemaligen Bergwerk verantwortlich ist.

Salzgitter. Hintergrund sind Meinungsverschiedenheiten zwischen dem BfS und der Asse-2-Begleitgruppe, wo ein Platz für das Zwischenlager gesucht werden soll. Die Gruppe vertritt die Interessen der Region.

Das Amt und die Anlieger versuchen nun, ihr gemeinsames Miteinander neu zu justieren. Eine Einigung, wie die Suche nach dem Zwischenlager abzulaufen hat, steht aber noch aus. Den Zeitplan zur Bergung der 126 000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktiven Abfällen aus der Asse sieht das BfS durch die eingestellte Suche nicht gefährdet. Die nuklearen Abfälle sollen nach derzeitigen Plänen frühestens im Jahr 2033 aus dem Bergwerk geholt werden.

dpa


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