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Atomkraft

Asse-Lauge könnte in Elbe umgeleitet werden

Bisher wird die nicht radioaktive Lauge in ein stillgelegtes Bergwerk umgeleitet.

Hannover. Niedersachsen wird einer Einleitung von Salzlauge aus dem maroden Atommülllager Asse in die Elbe nur zustimmen, wenn sich der Zustand des Flusses dadurch nicht verschlechtert.

Ein Antrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) an das Landesbergamt auf eine Einleitung in die Elbe bei Gorleben werde nach Recht und Gesetz geprüft, sagte ein Sprecher des Umweltministeriums in Hannover am Freitag. Die Wasserrahmenrichtlinie besage, dass sich die Wasserqualität nicht verschlechtern darf und verbessern sollte.

Seit 2005 wird die nicht radioaktiv belastete Lauge in das stillgelegte Bergwerk Mariaglück bei Celle gepumpt. Ende diesen Jahres läuft die Genehmigung dazu aus.

lni


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