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Asse: Angebohrte Atommüllkammer zunächst nicht radioaktiv verseucht

Im Atommülllager Asse ist nach der ersten Öffnung einer Kammer bisher nicht festgestellt worden, dass dort Radioaktivität aus den eingelagerten Metallfässern ausgetreten ist.

Remlingen. Das bedeute aber nicht, dass es keinerlei Kontaminierung in der Kammer gebe, sagte der technische Geschäftsführer der Asse GmbH, Jens Köhler, am Freitag der dpa in Hannover. "Es ist aber ein gutes Zeichen", sagte er. Die Experten hatten erstmals die Einlagerungskammer 7 in 750 Meter Tiefe erfolgreich angebohrt. In dem alten Bergwerk lagern 126 000 Fässer mit radioaktivem Abfall. Weil Wasser eindringt, soll der Müll geborgen werden.

dpa


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