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Ein Protestschild «Wolf Nein Danke» auf einer Wiese bei Verden.

Ein Protestschild «Wolf Nein Danke» auf einer Wiese bei Verden. © Julian Stratenschulte/Archiv

Umwelt

Arbeitsgemeinschaft: Weidetierhaltung geht nur ohne Wölfe

Die Weidetierhaltung ist nach Einschätzung der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) in weiten Teilen Deutschlands durch Wölfe bedroht. Der Sprecher des AbL-Landesverbandes Niedersachsen/Bremen, Eckehard Niemann, forderte am Montag "von Landes- und Bundespolitik unverzügliche und wirksame Schritte zur Lösung dieses immer drängenderen Problems".

Bienenbüttel. Er beklagte eine nach seiner Einschätzung "langandauernde und immer zähere Debatte über Schutzzäune oder Entschädigungen", die "offensichtlich völlig ungeeignet" sei, einen wirksamen Schutz zu schaffen. Der Wolf habe hierzulande keinerlei ökologische Bedeutung und habe sich auf Nutztiere spezialisiert. Dies sei gerade für bäuerliche Betriebe nicht hinnehmbar.

Nach mehreren Wolfsrissen auch von Rindern hatte in der vergangenen Woche bereits das Landvolk vor einem Aus der Weidehaltung im Norden Niedersachsens gewarnt. Das Land hatte im Oktober die finanzielle Unterstützung zum Schutz von Rindern vor dem Wolf erweitert.

dpa


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