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Agrar

Antibiotikarückstände im Grundwasser werden untersucht

Landwirte und Wasserwirtschaft in den Kreisen Vechta, Cloppenburg und Emsland wollen gemeinsam die Ursachen der Antibiotika-Belastung des Grundwassers erforschen.

Bösel. Zusammen mit dem Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) solle gezielt auf landwirtschaftlichen Höfen und Flächen untersucht werden, ob und wie Antibiotikarückstände ins Wasser gelangen können, teilten am Dienstag die Kreislandvolkverbände der drei Landkreise in Bösel (Kreis Cloppenburg) mit. Das Projekt läuft bis Ende 2016 und ist an ein Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes (UBA) gekoppelt.

Auslöser ist eine Studie des UBA aus den Jahren 2011 bis 2013, die an sechs von 20 Messstellen in Niedersachsen Antibiotika im Grundwasser feststellte, allerdings in unterschiedlicher Konzentration und mit großen zeitlichen Schwankungen.

dpa


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