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Umweltverschmutzung

Anhörung im Massenverfahren um VW-Dieselskandal verschoben

Der zuständige Richter hat die nächste Anhörung im US-Rechtsstreit um manipulierte Emissionswerte bei Hunderttausenden Dieselautos des Volkswagen-Konzerns verschoben.

San Francisco. Statt wie ursprünglich geplant an diesem Donnerstag (19. Mai) finde die sogenannte Status-Konferenz in dem Massenverfahren nun am kommenden Dienstag (24. Mai) um 8.00 Uhr Ortszeit (17.00 Uhr MEZ) statt, teilte das Gericht am Dienstag in San Francisco mit. Gründe dafür wurden zunächst nicht genannt.

VW muss sich in den Vereinigten Staaten mit Hunderten Zivilklagen wegen des Abgas-Skandals auseinandersetzen, die bei Richter Charles Breyer in Nordkalifornien gebündelt sind. Dem Konzern werden unter anderem Vertragsbruch und Betrug vorgeworfen. Auch die US-Regierung hat den Autohersteller wegen Verstößen gegen Umweltgesetze verklagt und Strafen in zweistelliger Milliardenhöhe gefordert. Im April hatte VW eine erste grundsätzliche Einigung mit den Klägern erzielt.

dpa


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