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Prozesse

Angeklagter gesteht tödlichen Schuss nach Streit vor Bar

Ein halbes Jahr nach einem tödlichen Schuss vor einer Bar in Braunlage hat ein 27-Jähriger zu Prozessbeginn ein Geständnis abgelegt. Allerdings habe er aus Angst vor dem 31-jährigen Opfer gehandelt, sagte der Anwalt des Angeklagten am Freitag vor dem Landgericht Braunschweig.

Braunschweig. "Ich hatte nicht die Absicht, die Person zu töten", hieß es in der Erklärung. Der Mann aus Blankenburg in Sachsen-Anhalt, der laut Staatsanwaltschaft vermutlich aus der Rockerszene stammt, entschuldigte sich für den Tod des Mannes. Laut der Totschlag-Anklage soll er den 31-Jährigen am 23. November mit zwei Schüssen aus einer illegalen Waffe absichtlich getötet haben.

dpa


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