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Kriminalität

Angeklagter Autofahrer schweigt weiter nach tödlichem Unfall

Im Prozess gegen einen Autofahrer vor dem Amtsgericht Wolfenbüttel schweigt der 23 Jahre alte Angeklagte weiter zum Vorwurf der fahrlässigen Tötung. Er soll am 1. Mai vergangenen Jahres in Schöppenstedt betrunken einen Autounfall verursacht haben, bei dem ein 19-Jähriger ums Leben kam.

Wolfenbüttel. Die 16 Jahre alte Freundin des jungen Mannes wurde verletzt. Das Paar hatte auf den Treppenstufen eines Hauses gesessen. An diesem Freitag sollen weitere Zeugen und ein Gutachter vernommen werden. Zu klären ist, ob auch der Zwillingsbruder des Angeklagten als Unfallfahrer in Betracht kommt. Unklar ist, ob bereits am Freitag das Urteil gesprochen wird.

dpa


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