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Niedersachsen AfD wirft Pistorius Rufmordkampagne vor
Nachrichten Niedersachsen AfD wirft Pistorius Rufmordkampagne vor
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16:01 08.03.2018
Boris Pistorius (SPD), Minister für Inneres und Sport in Niedersachsen. Quelle: Peter Steffen/Archiv
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Hannover

Pistorius stelle Andeutungen in den Raum mit dem Ziel, der AfD zu schaden und auf Schatten zu zeigen, wo keine seien, sagte Fraktionschefin Dana Guth am Donnerstag. Gleichzeitig werde im Landtag über eine Stärkung der Oppositionsrechte geredet. "Rufmord-Kampagnen auf der einen und Oppositionsrechte auf der anderen Seite gehen aber nicht zusammen."

In der bundesweiten Diskussion über eine Überwachung der AfD hatte Pistorius am Vortag gesagt, der Verfassungsschutz in Niedersachsen beschäftige sich "sehr intensiv mit der weiteren Ausrichtung und Entwicklung der Partei". Beobachtet werde die AfD derzeit aber nicht.

dpa

Airbus kündigt einen Stellenabbau an, nennt aber kaum Details zu den betroffenen Standorten. In Bremen sind laut Betriebsrat 300 Stellen von Streichungen oder Verlagerungen bedroht. Gewerkschafter wollen jetzt mehr ausgelagerte Arbeiten zurück in die eigenen Werke holen.

08.03.2018

Die Elbfähre "Amt Neuhaus" zwischen Bleckede und Neu Bleckede fährt seit Donnerstag wieder. Das teilte eine Sprecherin des Landkreises Lüneburg mit. Das Schiff hatte Ende Februar wegen Eisgangs den Betrieb eingestellt.

08.03.2018

Der in München unter Mordverdacht inhaftierte Hilfspfleger könnte auch für den Tod eines Pflegebedürftigen in Hannover verantwortlich sein. Die Ermittler gehen nach Angaben von Donnerstag von vier weiteren Fällen aus, "in denen das Ableben einer betreuten Person in einem unmittelbaren zeitlichen und räumlichen Zusammenhang mit dem Aufenthalt des Tatverdächtigen stand", darunter auch Hannover.

08.03.2018
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