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Mitarbeiter der Feuerwehr arbeitet am Wrack. Foto: Geoffrey May/Archiv

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Luftverkehr

Absturz von Ultraleichtflugzeug: Leichen werden obduziert

Nach dem Absturz des Ultraleichtflugzeugs im Kreis Hildesheim werden die Leichen der beiden getöteten Flieger obduziert. Es solle untersucht werden, ob möglicherweise Krankheiten, Drogen oder Alkohol für den Unfall mit verantwortlich sein könnten, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Söhlde/Hildesheim. Die beiden 52 und 57 Jahre alten Männer waren im Besitz einer Flugerlaubnis. Wer von beiden zum Unglückszeitpunkt am Samstag der Pilot gewesen ist, war zunächst unklar. Der Jüngere habe seine Fluglizenz seit einem dreiviertel Jahr, der Ältere sei Fluglehrer gewesen. Das Flugzeug war in Hildesheim gestartet und bei Söhlde auf ein freies Feld gestürzt.

dpa


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