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Der Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Wolfgang Stadler.

Der Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Wolfgang Stadler. © Maurizio Gambarini/Archiv

Verbände

AWO: "Brauchen im Wahlkampf keinen platten Populismus"

Die sozialen Belange der Menschen und nicht einfache Antworten und Populismus müssen nach Auffassung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) im Bundestagswahljahr 2017 im Zentrum des Wahlkampfes stehen.

Wolfsburg. "Wir brauchen keinen platten Populismus wie im US-Wahlkampf", sagte AWO-Vorstandschef, Wolfgang Stadler am Freitag. Die Gesellschaft müsse weiter offen und freundlich bleiben. AWO-Präsident Wilhelm Schmidt sagte, um Vertrauen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und vor allem in die Demokratie haben zu können, benötigten die Menschen Sicherheit.

Solidarität und der Zusammenhalt in der Gesellschaft stehen deshalb im Mittelpunkt der AWO-Bundeskonferenz in Wolfsburg. Rund 400 Delegierte aus ganz Deutschland und etwa 300 Gäste beraten seit Freitag über Themen wie Armut, Gleichberechtigung, Integration und Bildungschancen. Am Samstag wird auch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel erwartet.

Die AWO gehört zu den großen Wohlfahrtsverbänden in Deutschland. Sie betreibt Seniorenheime, Krankenhäuser und verschiedene soziale Einrichtungen. Die alle vier Jahre tagende Bundeskonferenz ist ihr oberstes Beschlussorgan.

dpa


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