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Niedersachsen Gefahrgut-Laster umgekippt: Polizei vermutet Schwächeanfall
Nachrichten Niedersachsen Gefahrgut-Laster umgekippt: Polizei vermutet Schwächeanfall
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13:12 12.02.2018
Auf einem Polizeifahrzeug warnt eine Leuchtschrift vor einem Unfall. Quelle: Stefan Puchner/Archiv
Borgloh

Nach einem Lastwagenunfall auf der A33 in Höhe Borgloh (Kreis Osnabrück) geht die Polizei von einem Schwächeanfall des 59-Jährigen Fahrers als Unfallursache aus. Wahrscheinlich sei, dass der Mann so die Kontrolle über den mit Gefahrgut beladenen Laster verlor und in die Böschung kippte, sagte eine Sprecherin der Polizei am Montag. Der Lkw-Fahrer wurde bei dem Unfall am Sonntagabend nicht verletzt.

Das Fahrzeug hatte gefährliche Chemikalien geladen, die allerdings laut Polizei nicht ausgetreten sind. Der Laster sollte mit einem Kran geborgen und die Ladung umgeladen werden, sagte die Sprecherin. Bergungs- und Entsorgungsunternehmen sowie Einsatzkräfte der Feuerwehr waren vor Ort. Die A33 bei Borgloh in Richtung Bielefeld sollte nach Angaben der Polizei voraussichtlich bis in die Nachmittagsstunden am Montag gesperrt bleiben.

dpa

Pünktlich um 11.11 Uhr waren am Montag die Narren los in der niedersächsischen Staatskanzlei. Für Ministerpräsident und SPD-Landeschef Stephan Weil gab es von den Lindener Närrinnen und Narren nicht nur eine Tanzeinlage sowie eine Trikot-Torte in den Farben von Hannover 96, sondern auch zahlreiche Seitenhiebe auf die aktuelle Bundespolitik.

12.02.2018

Die Volkswagen-Kernmarke VW Pkw hat bei den weltweiten Auslieferungen einen starken Start ins neue Jahr geschafft. Insgesamt seien im Januar 533 500 Autos an die Kunden übergeben worden, teilte das Unternehmen am Montag in Wolfsburg mit - 7,1 Prozent mehr als im Januar 2017.

In Deutschland, wo die Dieselkrise den Absatz im vergangenen Jahr belastet hatte, konnte VW die Zahlen im Vergleich zum Vorjahresmonat um 12,3 Prozent auf 43 300 Autos steigern.

12.02.2018

Ein Bürgerentscheid über einen kleinen Ratssaal in einem neuen Rathaus in Wietze im Landkreis Celle ist gescheitert. Die benötige Beteiligung von 20 Prozent gültiger Ja-Stimmen für den kleinen Saal sei nicht erreicht worden, teilte die Verwaltung der Gemeinde am Montag auf ihrer Internetseite mit.

12.02.2018