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Prozesse

46-Jähriger steht 20 Jahre nach Mord vor Gericht

Mit den Aussagen von Therapeuten und Polizisten ist am Dienstag der Prozess gegen einen 46-Jährigen fortgesetzt worden, der vor mehr als 20 Jahren eine 23-Jährige ermordet haben soll.

Braunschweig. Am ersten Verhandlungstag hatte der Mann vor dem Braunschweiger Landgericht die Tat gestanden. Der Aussage zufolge hatte er sein Opfer zufällig im Harz getroffen und vergewaltigt. Das sie an den Kopfverletzungen starb, die er ihr zufügte, habe er nicht beabsichtigt. Laut Anklage hat er die Frau getötet, um nicht erkannt zu werden. Der Angeklagte wurde schon damals verdächtigt, doch erst moderne Analysemethoden überführten ihn. Der Psychiatriepatient ist wegen mehrere Sexualdelikte vorbestraft.

dpa


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