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Landgericht Hildesheim.

Landgericht Hildesheim. © Peter Steffen/Archiv

Prozesse

28-Jähriger schweigt im Prozess um Messerattacke

Nach einem Messerangriff in einer Flüchtlingsunterkunft in Hildesheim hat der 28 Jahre alte Angeklagte zum Prozessauftakt geschwiegen. Der Bewohner der Unterkunft habe weder zur Sache noch zu seiner Person Angaben gemacht, sagte ein Sprecher des Landgerichts Hildesheim am Dienstag.

Hildesheim. Außerdem sei ein Zeuge vernommen worden. Der Angeklagte muss sich wegen versuchten Mordes am Landgericht verantworten. Laut Anklage soll er einem Mitbewohner ohne erkennbaren Grund ein Messer in den Hals gerammt und den Tod seines Opfers billigend in Kauf genommen haben.

Der angeklagte Iraker soll zuvor schon einen anderen Bewohner in der Unterkunft mit einem Messer verletzt haben, nachdem dieser sich weigerte, Zigaretten zu holen. Das Gericht hat insgesamt sieben Verhandlungstage anberaumt, das Urteil wird für Ende August erwartet.

dpa


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