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Kriminalität

16-jähriger Oldenburger des versuchten Mordes verdächtigt

Das Amtsgericht Oldenburg hat gegen einen 16-Jährigen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes erlassen. Der Oldenburger soll nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft vorsätzlich eine Einzimmerwohnung in Brand gesetzt und so versucht haben, die ihm bekannte Wohnungsinhaberin zu töten.

Oldenburg. Die Frau war zum Zeitpunktes des Brandes nicht in der Wohnung, dies sei dem Jugendlichen aber nicht bekannt gewesen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Mittwoch mit. Der Tatverdächtige habe mutmaßlich in der Absicht gehandelt, sich an der Wohnungsinhaberin zu rächen. Diese habe den Jugendlichen zuvor in einem

 

anderen Ermittlungsverfahren angezeigt.

Der 16-Jährige, der in Haft sitzt, hatte am 9. Juni gegen Mitternacht ein auf Kipp stehendes Fenster der Wohnung geöffnet und eine Flasche mit Brandbeschleuniger hinein geworfen. Die Wohnung brannte vollständig aus. Es entstand ein Schaden von mehr als 30 000 Euro.

dpa


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