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Tausende Extremsportler starten beim "Strong Viking Run"

Baumstämme und Sandsäcke schleppen, steile Wände überwinden oder durch den Schlamm robben: Mehrere Tausend Extremsportler sind am Samstag auf einem ehemaligen Militärgelände in Fürstenau bei Osnabrück beim "Strong Viking Run" an den Start gegangen. Hart trainierte Männer und Frauen testeten bei dem Extremlauf ihre Kräfte und Schmerzgrenzen.

Fürstenau. Rundkurse von 7, 13 und 19 Kilometern standen auf dem Programm. Neben Hindernissen aller Art kam niemand auch um das Durch-den-Schlamm-Robben herum. Neben Durchhaltevermögen war auch Teamgeist gefragt, denn ohne Hilfe lies sich so manche Barriere alleine nicht überwinden.

Der Wettkampf sei vor etwa zehn Jahren aus England auf den Kontinent gekommen, sagte eine Sprecherin der Organisatoren. Die Hindernissläufe sprechen insbesondere Sportler an, denen herkömmliche Läufe zu monoton sind. In Deutschland gibt es bereits drei solcher Läufe: Neben Fürstenau gibt es auch Wettkämpfe in Wächtersbach bei Frankfurt und im Bergischen Land. 2016 zählte der Veranstalter Strong Viking bereits 100 000 Teilnehmer bei 14 Events in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Dänemark.

dpa


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