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Niedersachsen Studie: Zahl der Haushalte steigt
Nachrichten Niedersachsen Studie: Zahl der Haushalte steigt
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16:37 30.06.2017
Hannover

Diesen haben die NBank und das Niedersächsische Sozial- und Bauministerium am Freitag in Hannover vorgestellt. Der Anstieg ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die meisten Menschen in Haushalten mit ein oder zwei Personen leben.

Die Anzahl der benötigten Wohnungen bis 2035 steigt deshalb. Nach der NBank-Prognose müssten pro Jahr landesweit knapp 15 000 neue Wohnungen hinzukommen. Der Bedarf sei bis 2020 sogar doppelt so hoch. Durch die vermehrte Zuwanderung dürfte sich der Bedarf an Neubauten weiter erhöhen - dem Bericht zufolge auf 50 000 Wohnungen bis 2020.

Die vermehrte Zuwanderung aus dem Ausland hat einen weiteren Effekt: Der Bevölkerungsrückgang verlangsamt sich. Laut aktueller Prognose werden Ende 2035 7,8 Millionen Menschen in Niedersachsen leben. Das entspricht einem moderaten Rückgang um 1,3 Prozent. Im vorherigen Bericht waren die Experten noch von 7,2 Millionen Einwohnern und einem Rückgang von 4,8 Prozent im gleichen Zeitraum ausgegangen.

Auch die Nachfrage von Wohnraum in den größeren Städten steigt weiter an. Das betrifft auch umliegende Landkreise. Als Beispiel wird Gifhorn genannt: Dort wachsen die Gemeinden im Umland von Wolfsburg, während Gemeinden am Nordrand des Kreises schrumpfen. Im Nordosten und Süden Niedersachsens droht künftig der Leerstand von Häusern.

dpa

Die Deutsche Bahn (DB) hat am Freitag einen neuen Rettungszug der DB Notfalltechnik in Fulda in Betrieb genommen. Der Zug solle bei Notfällen auf der ICE-Strecke zwischen Würzburg und Hannover zum Einsatz kommen, wie ein Bahn-Sprecher erklärte. Nach einem möglichen Einsatz auf dieser Strecke soll der in Fulda stationierte Zug zurück an den Bahnhof der osthessischen Stadt beordert werden.

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Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) verliert ihren Chef. Generalsekretär Heinrich Bottermann wechselt als Staatssekretär ins NRW-Umweltministerium. Seine neue Funktion werde Bottermann schon am Freitag übernehmen, teilte die Stiftung in Osnabrück mit.

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Die Volkswagen-Stiftung zahlt rund 57,5 Millionen Euro an niedersächsische Hochschulen. Davon gehen rund 25 Millionen Euro in neue Projekte und Ausschreibungen, teilte die Volkswagen-Stiftung am Freitag in Hannover mit.

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