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Frisch gefangener Stint liegt in einer Box. Foto: Philipp Schulze/Archiv

Frisch gefangener Stint liegt in einer Box. Foto: Philipp Schulze/Archiv

Agrar

Stinte sind spät dran

Die Stintfischerei an Elbe und Weser hat in diesem Jahr spät begonnen. "Noch ist es verhalten, aber täglich fangen wir mehr", sagte Elbfischer Wilhelm Grube in Hoopte östlich von Hamburg.

Hoopte/Bremen. "Bis Mitte der Woche haben wir nur etwa 120 Kilogramm täglich aus der Elbe geholt, am Freitag waren es schon fast 500." Die erste Kiste Stint konnte Grube am 23. Februar füllen, zehn Tage später als im vergangenen Jahr. Elbabwärts sei es in diesem und dem vergangenen Jahr so schlecht wie noch nie, beklagte Grube.

Auch an der Weser seien die Fänge zur Zeit schlechter als früher, sagte Alfred Homeister vom Staatlichen Fischereiamt Bremerhaven. "Wir sind ungefähr drei Wochen später dran als üblich." Das Wasser sei bisher zu kalt gewesen. Täglich würden derzeit zwischen 200 und 300 Kilogramm aus dem Fluss geholt.

dpa


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