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Niedersachsen Städte- und Gemeindebund: E-Autos auf dem Land fördern
Nachrichten Niedersachsen Städte- und Gemeindebund: E-Autos auf dem Land fördern
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07:58 10.10.2016
Ein Elektrofahrzeug ist auf einen Parkplatz auf die Straße gemalt. Quelle: Jan Woitas/Archiv
Hannover

Dies sei gut angelegtes Geld für die Zukunft. "Wenn wir Abgase vermindern und die Gesundheit aller Menschen massiv verbessern wollen, müssen wir den Einsatz von E-Autos auf dem Land unbedingt stärker fördern", sagte er.

"Wir werden nur dann richtige Erfolge erzielen, wenn wir den Verkehr mit Elektrofahrzeugen dort fördern, wo er am meisten gebraucht wird: auf dem Land", betonte Bullerdiek. Hier müssten flächendeckend Ladestationen geschaffen und der Einsatz von E-Fahrzeugen gefördert werden. Die Infrastruktur in der Fläche dürfe nicht wieder vernachlässigt und damit eine Zukunftstechnologie verschlafen werden, wie dies beim Breitband auf dem Lande passiert sei.

dpa

Eine Arbeitsgruppe der Deutschen Bahn berät heute in Berlin über die Zukunft der längsten deutschen Eisenbahn-Klappbrücke. Die 335 Meter lange Friesenbrücke über die Ems bei Weener in Ostfriesland wurde Anfang Dezember teilweise zerstört, nachdem ein Frachter in das Bauwerk aus Stahl gekracht war.

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Eine offenbar betrunkene Autofahrerin hat am Sonntag einen Vater und dessen elf Monate alte Tochter schwer verletzt. Die Frau sei in Mardorf in der Region Hannover von der Straße abgekommen, über ein Beet gefahren und dann gegen den parkenden Wagen des 49-Jährigen geprallt, teilte die Polizei mit.

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Ein 19-Jähriger ist am Sonntag aus Versehen mit seinem Auto in die Weser gefahren. Der junge Mann sei sicher gewesen, dass er in Polle im Landkreis Holzminden auf eine Brücke zufahre, teilte die Polizei mit.

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