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Sojabohnen auf einem Soja-Feld.

Sojabohnen auf einem Soja-Feld. © Daniel Karmann/Archiv

Agrar

Sojaanbau in Deutschland steigt

Landwirte in Deutschland bauen immer mehr Soja und andere Eiweißfuttermittel selbst an. Von nur rund 1000 Hektar im Jahr 2005 hat sich die Anbaufläche der Hülsenfrucht auf rund 15 770 Hektar im Jahr 2016 vergrößert.

Hannover. Im vergangenen Jahr wurde die Sojabohne erstmals in die Auswertung zur Bodennutzung der Betriebe des Statistischen Bundesamtes aufgenommen. Am meisten Soja wird demnach in Bayern und Baden-Württemberg angebaut. In Niedersachsen ist die Fläche mit rund 343 Hektar noch gering.

Auch andere als Futtermittel für Nutztiere dienende Hülsenfrüchte wie Erbse, Ackerbohne und Süßlupine werden verstärkt angebaut. Insgesamt hat sich die Fläche der vier Eiweißfrüchte nach Angaben des Deutschen Bauernverbandes von 92 400 Hektar im Jahr 2014 auf 187 700 Hektar im Jahr 2016 verdoppelt. Seit 2014 fördert das Bundeslandwirtschaftsministerium gezielt den Anbau von Eiweißfuttermitteln. Ziel ist unter anderem, von Soja-Importen aus dem Ausland unabhängiger zu werden.

dpa


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