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Niedersachsen Seit Kurti-Abschuss keine nahen Begegnungen mit Wölfen
Nachrichten Niedersachsen Seit Kurti-Abschuss keine nahen Begegnungen mit Wölfen
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12:45 20.09.2017
Hannover

Dies gab das Umweltministerium am Mittwoch bekannt. Kurti war im März 2016 bei Bad Fallingbostel im Heidekreis erschossen worden. Das Tier hatte sich wenig scheu gegenüber Menschen gezeigt. Nach Angaben des Umweltministeriums hat es bislang im laufenden Jahr 64 Fälle von Nutztierschäden durch den Wolf gegeben. 55 weitere Verdachtsfälle seien noch in Bearbeitung.

Die CDU will den Wolf künftig in Problemregionen zur Jagd freigeben. Eine Regulierung der Bestände sei unabdingbar, forderte der CDU-Abgeordnete Frank Oesterhelweg am Mittwoch im niedersächsischen Landtag. Mit Blick auf die gerissenen Tiere von Schäfern und Landwirten meinte er: "Sie degradieren diese Menschen zu Futterproduzenten für den Wolf." Auch der FDP-Fraktionsvize Stefan Birkner forderte, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen. Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) hielt der Opposition Panikmache vor und verwies auf die Gesetzeslage, die den Wolf unter besonderen Schutz stelle.

dpa

Niedersachsen hat den Weg für eine verstärkte Zusammenarbeit der norddeutschen Steuerverwaltungen bei der Einführung diverser neuer IT-Verfahren frei gemacht.

20.09.2017

In Niedersachsen ist die Zahl der Ganzstagsschulen im laufenden Schuljahr auf rund 1800 gestiegen. Dies seien 70 Prozent der allgemeinbildenden Schulen, sagte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) am Mittwoch bei einer Debatte zur Bildungspolitik im Landtag.

20.09.2017

Nach dem tödlichen Unglück an einer Schleuse im Landkreis Uelzen geht die Polizei davon aus, dass der Kapitän wegen gesundheitlicher Probleme gestorben ist. Es sei sehr wahrscheinlich, dass der 56-Jährige nicht mehr in der Lage war, das Führerhaus abzusenken, sagte Polizeisprecher Kai Richter am Mittwoch.

20.09.2017