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Niedersachsen SS-Aufseherin: Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt erneut
Nachrichten Niedersachsen SS-Aufseherin: Staatsanwaltschaft Hamburg ermittelt erneut
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18:52 25.07.2017
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Hamburg

Zuvor hatte die "Welt" darüber berichtet.

Demnach soll die heute 95-Jährige 1945 an einem Todesmarsch von KZ-Häftlingen beteiligt gewesen sein. Diese mussten vom Konzentrationslager Grünberg (heute: Zielona Gora in Polen) über 400 Kilometer nach Bergen-Belsen laufen. Bei dem Marsch waren damals 1400 von 2000 Frauen ums Leben gekommen.

Anfang 2015 hatte die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen aufgenommen, im März wurde das Verfahren aus Mangel an Beweisen eingestellt. Daraufhin habe sich der Verfasser der Strafanzeige gegen Michnia, Hans-Jürgen Brennecke aus Lüneburg, bei der Generalstaatsanwaltschaft beschwert. Diese habe die Staatsanwaltschaft angewiesen, die Vorwürfe erneut zu prüfen.

dpa

Im blinden Vertrauen auf ihre Smartphone- Navigation sind am Montag zwei junge Radfahrer auf die A 27 gefahren. Polizeibeamte hätten die beiden 17-Jährigen und ihre Räder am frühen Morgen in der Gemeinde Wurster Nordseeküste sicher von der Autobahn geholt, sagte Polizeisprecherin Anke Rieken am Dienstag.

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Bei einer Kollision zweier Autos mit einer entlaufenen Rinderherde sind in Seulingen bei Göttingen drei Menschen verletzt worden. Drei Rinder wurden bei dem Unfall getötet, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat Reiseveranstaltern erleichtert, hohe Anzahlungen für Pauschalreisen zu verlangen. Die Unternehmen dürfen eine Forderung von mehr als den üblichen 20 Prozent des Preises damit rechtfertigen, dass sie Provisionen an Reisebüros zahlen müssen, entschieden die Karlsruher Richter am Dienstag.

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