Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Rheinland-Pfalz fordert Transportstopp an Pannenmeiler
Nachrichten Niedersachsen Rheinland-Pfalz fordert Transportstopp an Pannenmeiler
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:46 31.03.2017
Der rheinland-pfälzische Staatssekretär Thomas Griese (Grüne). Quelle: Fredrik von Erichsen/Archiv
Mainz

Das teilte das rheinland-pfälzische Umweltministerium am Freitag mit. Die französischen und belgischen Atommeiler wiesen eine lange Liste an Störfällen auf und hielten Sicherheitsstandards nicht ein.

Die drei Umweltstaatssekretäre berufen sich auf das Atomgesetz, wonach Kernbrennstoffe nur dann ausgeführt werden könnten, wenn die Verwendung nicht die innere und äußere Sicherheit Deutschlands gefährde. "Es ist bei den Atomkraftwerken Tihange, Doel, Cattenom und Fessenheim keineswegs gewährleistet, dass von ihnen keine Gefahr für die Bundesrepublik Deutschland ausgeht", erklärten der rheinland-pfälzische Staatssekretär Thomas Griese (Grüne) und seine Kollegen.

Cattenom liegt nach Angaben der Staatssekretäre zwölf Kilometer von der deutsch-französischen Grenze entfernt; Tihange liege 60 Kilometer hinter der deutsch-belgischen Grenze. "Die nuklearen Folgen eines massiven Störfalls in einem Atomkraftwerk machen nicht an der Staatsgrenze halt", erklärten sie.

dpa

Während Polizisten am Donnerstagabend in Rüper im Kreis Peine gerade die Anzeige wegen eines gestohlenen Autos aufnahmen, ist der Täter an den Beamten vorbeigefahren.

31.03.2017

Der Rasen ist frisch gemäht, die Brunnen sprudeln und ein Meer aus Blumen beginnt zu blühen. Ab diesem Samstag starten die Herrenhäuser Gärten in Hannover in die Sommersaison 2017. Die täglichen Öffnungszeiten werden verlängert und öffentliche Führungen werden wieder regelmäßig veranstaltet.

31.03.2017

Das Einbecker Brauhaus hat seinen Gewinn 2016 erneut merklich erhöht. Unter dem Strich verdiente der regionale Bierbrauer aus Südniedersachsen 1,053 Millionen Euro - nach 444 000 Euro ein Jahr zuvor, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte.

31.03.2017