Navigation:
Kommunen

Ranking: Hannover, Braunschweig und Bremen im Mittelfeld

In puncto Zukunftsaussichten landen Braunschweig, Hannover und Bremen unter den 30 größten deutschen Städten einer Studie zufolge im Mittelfeld. Braunschweig als beste niedersächsische Stadt belegt Rang 17 der Liste, die das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) und die Privatbank Berenberg am Freitag in Frankfurt vorstellten.

Frankfurt/Main. Damit verlor Braunschweig im Vergleich zur Erhebung 2015 einen Platz. Bremen belegte den 19. Platz und machte damit zwei Plätze gut, Hannover erreichte Rang 22 - abgerutscht vom 15. Platz.

Derzeit die besten Zukunftsaussichten haben München und Leipzig. Die bayerische Landeshauptstadt führt wie schon 2015 die Liste an. Chemnitz als Vorletzter gab die rote Laterne an Gelsenkirchen ab. Für die Rangliste werden seit 2008 alle zwei Jahre Standortfaktoren wie Bildung, Innovation, Internationalität und Erreichbarkeit sowie die Entwicklung von Produktivität und Bevölkerung analysiert.

Derzeit lebt knapp ein Viertel (23 Prozent) der Bevölkerung in Deutschland in den 30 größten Städten. Es bestehe jedoch die Gefahr, "dass sich der Abstand zwischen den dynamischen und ökonomisch erfolgreichen Städten auf der einen Seite und den Städten, die am unteren Ende des Rankings stehen und Defizite aufweisen, noch vergrößern wird", erklärte Berenberg-Chef Hans-Walter Peters in einer Mitteilung.

Stark war Hannover laut der Studie bei der Erwerbstätigkeit mit einem Plus von 5,4 Prozent zwischen 2011 und 2014. Die Produktivität allerdings sank leicht, weil das Bruttoinlandprodukt je Erwerbstätigem nur um 5,1 Prozent zulegte.

dpa


Bildergalerien Alle Galerien
Anzeige
Kümmern Sie sich schon um Ihre Weihnachtseinkäufe?

Alles über Hannover 96

Spielberichte, Hintergründe, Analysen - lesen Sie hier alles über Hannover 96.

Bilder des Tages

../dpa-InfoLine_rs-images/large/urn-newsml-dpa-com-20090101-140912-99-04060_large_4_3.jpg

Waschtag: Ein niederländischer Kavallerist wäscht zum «Prinsjesdag» den Schweif seines Pferdes. Foto: Martijn Beekman

zur Galerie