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Ein Logo des Energieversorgers EWE leuchtet.

Ein Logo des Energieversorgers EWE leuchtet. © Hauke-Christian Dittrich

Energie

Prüfbericht weist Korruptionsvorwürfe gegen EWE zurück

Nach dem Abschluss einer Untersuchung von möglichen Unregelmäßigkeiten beim Oldenburger Energiekonzern EWE steht das Unternehmen weiter vor großen Herausforderungen.

Oldenburg. "Die Prüfungen zeichnen insgesamt ein Bild, mit dem wir nicht zufrieden sein können", sagte der Aufsichtsratschef, Bernhard Bramlage, nach einer Sitzung des Kontrollgremiums am Freitagabend.

Nach der vom Aufsichtsrat in Auftrag gegebenen Analyse muss das interne Kontrollsystem bei EWE stark überarbeitet werden. "Es war nach heutigen Maßstäben nur eingeschränkt wirksam", sagte Bramlage. Entlastung brachte der Bericht mit Blick auf die von Unbekannten erhobenen Korruptionsvorwürfe gegen EWE Netz. "Sie waren schlicht und einfach haltlos."

EWE ist einer der größten Stromanbieter Deutschlands. Das Unternehmen ist eine nicht börsennotierte Aktiengesellschaft und überwiegend im Besitz von Städten und Landkreisen in Nordwestdeutschland. Im Februar entließ der Aufsichtsrat den bisherigen Vorstandschef Matthias Brückmann wegen einer Vielzahl grober Verfehlungen. Seitdem sind drei von fünf Vorstandsmandaten frei.

dpa


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