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Niedersachsen Prozess gegen Holocaust-Leugner in Lüneburg
Nachrichten Niedersachsen Prozess gegen Holocaust-Leugner in Lüneburg
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12:55 06.02.2017
Das Landgericht Lüneburg spiegelt sich in der Scheibe eines Polizeiautos. Quelle: P. Schulze/Archiv
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Lüneburg

Das Berufungsverfahren gegen den 80-Jährigen war im Dezember vertagt worden. Der Angeklagte sei gesundheitlich stark angeschlagen, hieß es damals zur Begründung.

Das Amtsgericht Lüneburg hatte den Mann wegen Volksverhetzung zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt. Der einschlägig vorbestrafte Angeklagte soll in Flugblättern und Schriften den Holocaust verharmlost haben. Ebenfalls nach einer Verurteilung wegen Volksverhetzung hatte er zuletzt 2015 eine Haftstrafe angetreten.

dpa

Nach einer umstrittenen Spende von 253 000 Euro wächst der Druck auf den Chef des Oldenburger Energieanbieters EWE, Matthias Brückmann. Am Dienstag soll das Präsidium des Aufsichtsrates über mögliche Konsequenzen beraten, wie Aufsichtsratsmitglied Immo Schlepper am Montag bestätigte.

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Niedersachsens Finanzminister Peter-Jürgen Schneider (SPD) fordert ein Regelwerk für die Schuldenbremse, damit in schweren wirtschaftlichen Notlagen weiterhin die Aufnahme von Krediten möglich ist. "Niedersachsen hat in seiner Landesverfassung (...)

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Eine 91 Jahre alte Frau ist wegen Beihilfe zur Entführung eines ostfriesischen Reeders zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden. Auch gegen einen ihrer drei Komplizen verhängte das Landgericht Aurich am Montag eine zweijährige Bewährungsstrafe.

06.02.2017
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