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Pferde der Reiterstaffel der Bundespolizei werden.

Pferde der Reiterstaffel der Bundespolizei werden. © Ralf Hirschberger/Archiv

Polizei

Polizeireiter patrouillieren durch die Lüneburger Heide

Mit Beginn der Heideblüte sind auch die Polizeireiter wieder im Heide-Einsatz. Die Beamten sollen unter anderem auf umweltverträgliches Verhalten der Besucher achten.

Bispingen. Wenn die Besenheide in Blüte steht, lockt das Naturschauspiel jedes Jahr rund 1,5 Millionen Menschen in das Naturschutzgebiet. Unterwegs sind zudem wieder die Sanitätsreiter der Johanniter-Unfall-Hilfe und verstärkt auch die sieben Mitarbeiter der Naturwacht der Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide (VNP) auf Fahrrädern.

Bis zum 6. September sind zunächst die Kommissarinnen Sonja Bosse und Konstanze Brinckmann auf ihren Oldenburgern Geronimo und Karl unterwegs. Dann werden sie von zwei männlichen Kollegen abgelöst, die nach Angaben der Polizei bis zum 4. Oktober durch die Heide patrouillieren. "Mich lockt der Einsatz in der Natur", sagte Sonja Bosse am Freitag in Niederhaverbeck. "Das ist ganz anders als in Hannover mit seinen Großeinsätzen."

Die Polizeireiter haben unter anderem ein Auge darauf, dass niemand mit dem Auto ins Naturschutzgebiet fährt. Wanderer müssen ihre Hunde anleinen und dürfen nicht abseits der öffentlichen Wege durch die Heide stapfen. Außerdem halten die Beamten Ausschau nach Ausflüglern, die sich übernommen oder verletzt haben. Untergebracht sind die Reiter und ihre Pferde in Wilsede.

dpa


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