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Niedersachsen Polizeireiter patrouillieren durch die Lüneburger Heide
Nachrichten Niedersachsen Polizeireiter patrouillieren durch die Lüneburger Heide
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12:32 11.08.2017
Pferde der Reiterstaffel der Bundespolizei werden. Quelle: Ralf Hirschberger/Archiv
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Bispingen

Wenn die Besenheide in Blüte steht, lockt das Naturschauspiel jedes Jahr rund 1,5 Millionen Menschen in das Naturschutzgebiet. Unterwegs sind zudem wieder die Sanitätsreiter der Johanniter-Unfall-Hilfe und verstärkt auch die sieben Mitarbeiter der Naturwacht der Stiftung Naturschutzpark Lüneburger Heide (VNP) auf Fahrrädern.

Bis zum 6. September sind zunächst die Kommissarinnen Sonja Bosse und Konstanze Brinckmann auf ihren Oldenburgern Geronimo und Karl unterwegs. Dann werden sie von zwei männlichen Kollegen abgelöst, die nach Angaben der Polizei bis zum 4. Oktober durch die Heide patrouillieren. "Mich lockt der Einsatz in der Natur", sagte Sonja Bosse am Freitag in Niederhaverbeck. "Das ist ganz anders als in Hannover mit seinen Großeinsätzen."

Die Polizeireiter haben unter anderem ein Auge darauf, dass niemand mit dem Auto ins Naturschutzgebiet fährt. Wanderer müssen ihre Hunde anleinen und dürfen nicht abseits der öffentlichen Wege durch die Heide stapfen. Außerdem halten die Beamten Ausschau nach Ausflüglern, die sich übernommen oder verletzt haben. Untergebracht sind die Reiter und ihre Pferde in Wilsede.

dpa

Deutsche und rumänische Offiziersanwärter sind am Freitag an Bord des rumänischen Segelschulschiffs "Mircea" von Wilhelmshaven aus mit Kurs Lissabon in See gestochen.

11.08.2017

Zwei tote Wolfswelpen sind auf dem Truppenübungsplatz Munster-Nord gefunden worden. Nun soll untersucht werden, ob es sich möglicherweise um den Nachwuchs einer zuvor bei Bispingen getöteten Wölfin handelt, wie ein Sprecher des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) am Freitag mitteilte.

11.08.2017

Dass er mit Kumpanen mitten in der Nacht laute Musik gehört hat, ist einem jungen Mann aus Hildesheim zum Verhängnis geworden. Weil die von Anwohnern alarmierten Polizisten außer dem Krach auch einen auffälligen Geruch wahrnahmen, durchsuchten sie die Wohnung des 26-Jährigen.

11.08.2017
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