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Niedersachsen Polizeieinsatz bei Obama-Besuch kostete 13 Millionen Euro
Nachrichten Niedersachsen Polizeieinsatz bei Obama-Besuch kostete 13 Millionen Euro
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16:35 01.03.2017
Der ehemalige US-Präsident Barack Obama. Quelle: Michael Kappeler/Archiv
Hannover

"Das war der bisher größte Einsatz der Polizeidirektion Hannover", sagte Sprecher Phillip Hasse am Mittwoch. Die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" hatte zuvor berichtet, es war zugleich auch der teuerste Polizeieinsatz in der Geschichte der Stadt.

Vom Obama-Besuch bei der Hannover Messe hatte sich Niedersachsens Landeshauptstadt einen kräftigen Schub im Tourismus und als Wirtschaftsstandort versprochen. "Der Effekt für Hannover und damit Niedersachsen war eine Sensation - die mediale Präsenz vor Ort war atemberaubend", sagte der Geschäftsführer des Stadtmarketings, Hans Christian Nolte. Ob sich insgesamt die Hoffnungen auf einen nachhaltigen Werbeeffekt erfüllt haben, werde aber erst zwei Jahre nach dem Ereignis sichtbar. Obamas damaliges Quartier etwa sei auf lange Zeit ausgebucht, so Nolte.

Insgesamt mussten nur für die US-Delegation und ihren Begleittross in einem Umkreis von 200 Kilometern rund 1100 Zimmer vorgehalten werden. Die Amerikaner hatten unter anderem den Präsidenten-Jet Airforce One und einen Ersatzflieger, C17-Transportflugzeuge, US-Kampfhubschrauber sowie den präsidialen Dienstwagen "The Beast" eingeflogen.

dpa

Die Stadt Bremen hat im vergangenen Jahr bei den Übernachtungszahlen erstmals die Zwei-Millionen-Grenze überschritten. Das Statistische Landesamt habe 2016 in den Beherbergungsbetrieben ab zehn Betten und auf den Campingplätzen der Stadt exakt 2 004 635 Übernachtungen registriert und damit 0,5 Prozent mehr als 2015, teilte die Bremer Touristik-Zentrale am Mittwoch mit.

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Das Bonner Landgericht hat drei Mitglieder einer Pferdesattelbande wegen neun Einbrüchen in Reiterhöfe zu Haftstrafen bis zu viereinhalb Jahren verurteilt. Das bestätigte am Mittwoch ein Gerichtssprecher.

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Mit genau 2325 Tieren hat das Artenschutzzentrum in Leiferde im vergangenen Jahr mehr Pfleglinge aufgenommen als 2015. Im Jahr davor waren es 155 weniger. Insgesamt wurden Wildtiere aus 172 Arten in die Auffangstation im Landkreis Gifhorn gebracht, wie der Naturschutzbund (Nabu) Niedersachsen am Mittwoch mitteilte.

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