Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Opposition fordert Exmatrikulation extremer Langzeitstudenten
Nachrichten Niedersachsen Opposition fordert Exmatrikulation extremer Langzeitstudenten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:29 23.03.2017
Jörg Hillmer spricht während der Vorstellung eines Positionspapiers. Quelle: Ole Spata/Archiv
Anzeige
Hannover

Demnach sind Extragebühren erst fällig, wenn die Studenten ihre Regelstudienzeit um mehr als sechs Semester überschreiten. Der Landtagsabgeordnete Jörg Hillmer (CDU) fordert, dass extreme Langzeitstudenten von ihrer Universität oder Hochschule exmatrikuliert werden können.

Der CDU-Politiker versteht, dass nicht jeder innerhalb der Regelstudienzeit fertig werden kann, jedoch müssten dafür Gründe ersichtlich sein. Er sagt: "Die Fachhochschulen und Universitäten sollten deshalb ihre Prüfungsordnung so ausgestalten, dass eine Exmatrikulation von Langzeitstudenten im Extremfall möglich ist. Den entsprechenden Spielraum bietet das Niedersächsische Hochschulgesetz bereits."

dpa

Die Zahl der Kuhschlachtungen ist in Niedersachsen im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Vorläufigen Zahlen des Statistischen Landesamtes zufolge kletterte die Zahl der in Niedersachsen geschlachteten Tiere von rund 149 000 im Jahr 2015 auf etwa 182 000 im Jahr 2016 - die Steigerung beträgt 22,1 Prozent.

23.03.2017

Die sinkenden Umfragewerte für die AfD befeuern nach Ansicht des Parteienforschers Matthias Micus den Streit im niedersächsischen Landesverband der Partei. "Der Durchmarsch der AfD scheint gestoppt, die Aussichten auf sichere Listenplätze schwinden - da macht sich Nervosität breit", sagte der Politologe vom Göttinger Institut für Demokratieforschung.

23.03.2017
Niedersachsen Belästigung bei der Bundeswehr - Richter sauer auf von der Leyen

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) nimmt die Oldenburger Staatsanwaltschaft aufs Korn. Die Behörde habe sich bei einem Fall von Belästigung in der Truppe falsch verhalten. Auch die Niedersächsische Staatskanzlei ging gestern auf Distanz zu den Juristen. Der Niedersächsische Richterbund schoss gestern zurück: Von der Leyen erzähle nur die Hälfte der Geschichte und die Staatskanzlei lasse die Landesbehörde „im Regen stehen“.

22.03.2017
Anzeige