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Etwa 550 Unternehmen werden von der OWIA vertreten.

Etwa 550 Unternehmen werden von der OWIA vertreten. © Teresa Dapp/Archiv

Energie

Nordländer wollen Offshore-Industrie in Berlin voranbringen

Drei Netzwerke von Unternehmen der Offshore- Windenergiebranche Norddeutschlands haben am Freitag in Berlin ein gemeinsames Büro eröffnet, um damit ihren Einfluss in der Hauptstadt zu stärken.

Berlin. Ziel der Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA) ist es, die Windenergie auf dem offenen Meer voranzutreiben und Widerstände abzubauen. "Damit die Energiewende gelingt, müssen alle Kräfte gebündelt werden", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Volker Schlotmann (SPD) bei der Eröffnung. Der Schulterschluss der norddeutschen Küstenländer beim Ausbau der Offshore-Windkraft sei dabei ein wichtiges Signal.

Zur OWIA, die insgesamt 550 Unternehmen vertritt, gehören Netzwerke aus Hamburg, Niedersachsen und Bremen sowie aus Mecklenburg-Vorpommern. Nach Worten der Staatssekretärin im Kieler Energiewende-Ministerium, Ingrid Nestle, prüft die schleswig-holsteinische windcomm einen Beitritt zur Allianz für 2013.

dpa


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