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Wirtschaftsminister Lies (SPD) eröffnet die Repräsentanz in Teheran.

Wirtschaftsminister Lies (SPD) eröffnet die Repräsentanz in Teheran. © Farshid Motahari/Archiv

International

Noch viele Schwierigkeiten: Wirtschaftsbeziehungen mit Iran

Ein Jahr nach der Gründung einer niedersächsischen Repräsentanz in Teheran sind die Wirtschaftsbeziehungen zum Iran von Verunsicherung geprägt. Alles hänge davon ab, wie sich die amerikanische Seite künftig verhalte, sagte der Außenhandelsexperte der IHK Niedersachsen, Tilman Brunner.

Hannover. US-Präsident Donald Trump verweigert dem Iran die Bestätigung, dass sich das Land an das Atom-Abkommen mit der Weltgemeinschaft hält. Das unter Trumps Vorgänger Barack Obama geschlossene Atom-Abkommen ist zwar noch nicht gekündigt, es herrscht aber Verunsicherung über den künftigen Kurs.

Laut Zahlen des niedersächsischen Wirtschaftsministeriums wurde 2014 Waren und Dienstleistungen im Wert von 93,1 Millionen Euro in den Iran ausgeführt. Im Jahr 2016 habe der Export bei 138,5 Millionen Euro gelegen. Von Januar bis Juli 2017 habe das Exportvolumen knapp 93 Millionen Euro erreicht.

dpa


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