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Flüchtlinge

Noch kein Vertrag für Erstaufnahmelager in Osterode

Der Vertrag über die Einrichtung eines Erstaufnahmelagers für 600 Flüchtlinge in Osterode am Harz ist noch nicht geschlossen. Es müssten noch Details mit dem privaten Eigentümer der früheren Bundeswehrkaserne ausgehandelt werden, sagte ein Sprecher des niedersächsischen Innenministeriums in Hannover am Montag.

Osterode. Die Chancen auf eine baldige Einigung stünden gut.

Obwohl die Unterschriften noch fehlen, wollten Ministerium und Stadtverwaltung die Bevölkerung in Osterode am Abend bei einer öffentlichen Veranstaltung über die Aufnahmeeinrichtung informieren. Das Land will in der ehemaligen Kaserne Niedersachsens fünfte Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge einrichten. Vorgesehen ist, dort zunächst bis Juni etwa 200 und danach bis zu 600 Flüchtlinge unterzubringen. Das Unternehmen Princess of Finkenwerder hatte die Liegenschaft Ende 2014 erworben.

dpa


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