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Niedersachsens Seehäfen melden mehr Umschlag

Autos, Kohle und Baustoffe haben im ersten Halbjahr den Warenumschlag an Niedersachsens neun großen Seehäfen vorangetrieben. Das Gesamtvolumen stieg von Januar bis Juli um acht Prozent auf rund 25,8 Millionen Tonnen (1. Halbjahr 2016: 23,9 Millionen Tonnen), wie die Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen am Montag mitteilte.

Oldenburg. Geschäftsführerin Inke Onnen-Lübben sprach von einer "insgesamt sehr positiven Entwicklung". Sie geht momentan von einem Gesamtplus in diesem Jahr aus. 2016 hatte es ein Minus von sechs Prozent gegeben.

Wilhelmshaven ist der mit Abstand größte Hafen. Auf ihn entfielen im ersten Halbjahr mehr 14,2 Millionen Tonnen (plus 12 Prozent) und damit über die Hälfte des Gesamtvolumens der Seehäfen. Allerdings blieb Wilhelmshaven beim Containerumschlag weiter deutlich hinter den Erwartungen zurück. Insgesamt gingen nur 232 220 Standard-Boxen über die Kaikanten - 7,5 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2016. Im gesamten Vorjahr waren es 481 720 TEU-Standardcontainer. Das Ziel sind zunächst eine Million Container im Jahr.

dpa


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