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Justiz

Niedersachsen schickt Gefangenentransporter zum G20-Gipfel

Niedersachsen will Hamburg während des G20-Gipfels einen schweren Gefangenentransportwagen zur Unterstützung schicken. Auch zwei dazugehörige Fahrer und ein Begleitbediensteter werden entsandt, wie das Justizministerium in Hannover auf Anfrage mitteilte.

Hannover. Strafgefangene aus Hamburg werden allerdings nicht vorübergehend in niedersächsischen Gefängnissen einquartiert. Aufgrund der dauerhaft hohen Auslastung der Gefängnisse in Niedersachsen könnten keine Haftplätze zur Verfügung gestellt werden, hieß es vom Ministerium.

Beim G20-Gipfel am 7. und 8. Juli wird mit zahlreichen Protesten und Festnahmen gerechnet. Zuvor hatten Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein signalisiert, Hamburg während dieser Zeit zu unterstützen. Die Justizvollzugsanstalt Bützow bei Rostock nimmt für etwa zwei Wochen 20 Strafgefangene aus Hamburger Gefängnissen auf. In der JVA Kiel steht eine Abteilung mit etwa 30 Plätzen zur Verfügung.

dpa


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