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12:32 06.03.2017
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Hannover

Ziel sei, nach einer Laufzeit von etwa sieben bis zehn Jahren die Beteiligungen im besten Fall mit Gewinn zu verkaufen, um so Kapital für weitere Start-ups zu erhalten. Rund zehn Prozent aller deutschen Start-up-Unternehmen seien in Niedersachsen ansässig, erklärte der SPD-Politiker. "Es geht uns darum, kluge Köpfe in Niedersachsen nicht zu verlieren."

Das Beteiligungskapital stammt den Angaben zufolge aus einem mit 40 Millionen Euro gefüllten niedersächsischen Beteiligungsfonds. Lies erklärte, Gründern fehlten neben Kapital häufig das Gründer-Know-how und Erfahrung. Daher sollten bis zu vier neue Start-up-Zentren mit einer Anschubfinanzierung von 600 000 Euro im Land entstehen - mit dem Ziel kompetenter Beratung und unbürokratischer Unterstützung.

Nach Angaben des niedersächsischen Landessprechers des Bundesverbandes Deutsche Start-ups, Wolf Görtz, wächst die Zahl der Start-ups: "Es gibt einen ganz klaren Aufschwung." Grund seien etwa die "sehr gründungsaffinen" Hochschulen. Einer Studie zufolge waren Ende 2016 in Niedersachsen 131 Start-up-Unternehmen ansässig.

dpa

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