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Keine Rückstände in den Proben gefunden.

Keine Rückstände in den Proben gefunden. © Jan-Philipp Strobel/Archiv

Agrar

Ministerium gibt Entwarnung: Milch nicht mit Antibiotika belastet

Der Verdacht auf Antibiotika-Rückstände in Milch hat sich auf drei Höfen in der Grafschaft Bentheim im Westen Niedersachsens nicht bestätigt. Alle Proben seien unauffällig gewesen, teilte das niedersächsische Landwirtschaftsministerium am Montag in Hannover mit.

Hannover. "Die Betriebe können die Milch ab sofort wieder an ihre Molkereien liefern", sagte Ministeriumssprecherin Natascha Manski. Am Wochenende war bekanntgeworden, dass ein niederländischer Futtermittelhersteller auch nach Niedersachsen Futtermittel geliefert haben soll, die mit dem in der EU seit 1995 verbotenen Antibiotikum Furazolidon verunreinigt gewesen sein sollen.

dpa


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