Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Minister will mehr Migranten für Feuerwehr gewinnen
Nachrichten Niedersachsen Minister will mehr Migranten für Feuerwehr gewinnen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:15 08.08.2010

Das geht aus dem Entwurf eines Abschlussberichts zur Sicherung des Brandschutzes hervor, der der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.

Eine Projektgruppe des Innenministeriums hatte sich mit den Folgen der älter werdenden Gesellschaft für die Feuerwehren beschäftigt. Innenminister Uwe Schünemann (CDU) wird an diesem Montag in Hannover Initiativen zur Nachwuchsgewinnung vorstellen.

Freiwillige Feuerwehrleute beklagen vor allem Probleme mit Arbeitgebern, die Einsätze während der Arbeitszeit nicht gerne sähen. Die Zahl der Freiwilligen ist nach dem Ministeriums-Bericht in Niedersachsen von 1997 bis 2008 um rund sechs Prozent auf 128 612 zurückgegangen. Dabei sei jedoch der Anteil der Frauen kontinuierlich gewachsen.

Die Feuerwehren sollen sich unter anderem stärker für Einwanderer öffnen, ihr Anteil bei den Jugendfeuerwehren macht nur rund 0,3 Prozent aus. Das Innenministerium hält auch Kinderfeuerwehren für sinnvoll - dort können schon Sechsjährige mitmachen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 00:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) hat sich für einen raschen Ausstieg aus der Atomenergie ausgesprochen. „Für mich ist vollkommen klar: Die Zukunft gehört den erneuerbaren Energien“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ von Sonnabend.

07.08.2010

Niedersachsens Landesregierung lobt sich selbst für einen radikalen Sparkurs, aber in Wirklichkeit korrigiert sie vor allem zu großzügige Hochrechnungen.

Klaus Wallbaum 06.08.2010

SPD, Grüne und Linke in Niedersachsen haben die Entscheidung des Bundesumweltministeriums, den Ex-Chef der Atomsparte von Vattenfall, Bruno Thomauske, mit der Arbeit an einer Sicherheitsanalyse zum möglichen Atomendlager Gorleben zu beauftragen, heftig kritisiert.

05.08.2010