Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Merkel: Auto-Beschäftigte dürfen nicht die Zeche zahlen
Nachrichten Niedersachsen Merkel: Auto-Beschäftigte dürfen nicht die Zeche zahlen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:31 15.08.2017
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Quelle: Boris Roessler
Cuxhaven

"Die dürfen jetzt nicht die Zeche zahlen", so Merkel am Dienstag bei einem CDU-Wahlkampfauftritt in Cuxhaven. Wo Fehler passiert seien, müsste die klar beim Namen genannt werden, und die Automobilindustrie müsse alles daran setzen, die Fehler wieder gut zu machen. An der Autobranche hingen 800 000 Arbeitsplätze. Die Beschäftigten hätten alles getan, dass deutsche Autos zur Weltspitze gehörten.

dpa

Die Staatsanwaltschaft Bremen ermittelt wegen des Unfalls eines Polizisten, an dessen Wagen die Radmuttern gelöst wurden. Das berichtet Radio Bremen. Die Staatsanwaltschaft bestätigte einen entsprechenden Vorfall der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag, nannte aber keine Details.

15.08.2017

Bei einem Unfall zwischen Hornburg und Achim im Landkreis Wolfenbüttel ist ein 52 Jahre alter Autofahrer gestorben. Der Mann sei mit seinem Wagen am Dienstagvormittag in einer scharfen Rechtskurve geradeaus gefahren, teilte die Polizei mit.

15.08.2017

Mehr als acht Jahre nach der Insolvenz des Cabrio-Herstellers Karmann haben die ersten Ex-Beschäftigten Geld vom Insolvenzverwalter bekommen. Das teilte die IG Metall im westfälischen Rheine am Dienstag mit: Dort hatte Karmann ein Werk, das in Folge der Insolvenz 2009 geschlossen wurde.

15.08.2017