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Prozesse

Mann gesteht Brandstiftung in eigener Bar

Ein Barbesitzer hat vor dem Landgericht Hannover gestanden, seine eigene Gaststätte angezündet und sich als Opfer eines Raubüberfalls dargestellt zu haben. Der 31-Jährige muss sich seit Mittwoch wegen schwerer Brandstiftung vor Gericht verantworten.

Hannover. Ein Urteil wird am Freitag erwartet.

Als drei zufällig vorbeikommende Männer den Mann im März im Keller der brennenden Bar fanden, war er an den Beinen gefesselt. Er behauptete, von drei Unbekannten mit einem Gewehr bedroht worden und gefesselt worden zu sein, was nach Angaben der Ermittler jedoch nicht stimmt. Der Angeklagte erlitt bei dem Brand eine Rauchvergiftung. Die Kneipe brannte komplett aus. Die drei darüberliegenden Wohnungen wurden unbewohnbar, Menschen wurden aber nicht verletzt.

dpa


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