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Niedersachsen "Made in Germany Drei" zeigt junge deutsche Kunstszene
Nachrichten Niedersachsen "Made in Germany Drei" zeigt junge deutsche Kunstszene
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13:12 02.03.2017
Kathleen Rahn, Kunstverein, und Stefan Wimmer, Kestner Gesellschaft. Quelle: Holger Hollemann
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Hannover

Wie bereits in den Jahren 2007 und 2012 versteht sich die Präsentation in drei Häusern der Landeshauptstadt als Ergänzung und Gegenpol zur Kasseler Weltkunstausstellung documenta.

Seit "Made in Germany Zwei" vor fünf Jahren sei die postdigitale Generation groß geworden - neue Netzwerke, Apps und Anleitungen zum Selbermachen hätten die Kunst durchdrungen, teilten die Veranstalter am Donnerstag mit.

Diesmal stehen die Produktionsbedingungen der Künstler im Mittelpunkt. Angesichts der zunehmenden Entgrenzung in den Bildenden Künsten wurden das Schauspiel Hannover, das Festival Theaterformen sowie die Kunstfestspiele Herrenhausen mit ins Boot genommen. "Produktion. Made in Germany Drei" läuft vom 3. Juni bis zum 3. September in der Kestnergesellschaft, im Kunstverein Hannover sowie im Sprengel Museum Hannover.

Unter anderem präsentiert das Berliner Künstlerkollektiv "Das Numen" eine raumgreifende Installation, die den Wind von 20 Wetterstationen weltweit in Klänge verwandelt. Insgesamt werden mehr als 30 künstlerische Positionen vorgestellt.

Zu den beteiligten Künstlern zählen Julius von Bismarck, Amy Lien & Enzo Camacho, Timur Si-Qin und Hito Steyerl. Das Ausstellungsprojekt wird mit Hilfe von Stiftungen und Sponsoren realisiert. Die ersten beiden Ausgaben hatten jeweils rund 60 000 Besucher angelockt.

dpa

Wer sich im Gericht als Zeuge nicht ordentlich benimmt, muss mit einer Geldstrafe rechnen. Der 1. Strafsenat des Oberlandesgerichts Oldenburg bestätigte jetzt eine entsprechende Entscheidung des Amtsgerichts Leer, teilte das OLG am Donnerstag mit.

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Die Zahl der armutsgefährdeten Menschen in Niedersachsen steigt. 16,5 Prozent sind zwischen Nordsee, Harz und Heide betroffen, mehr als im bundesweiten Durchschnitt, der bei 15,7 Prozent liegt.

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Trotz einer gesunkenen deutschen Erdgas-Produktion 2016 will die Branche bislang zurückgestellte Förderprojekte angehen. "Wir sind bereit, der heimischen Förderung eine neue Perspektive zu geben", sagte Martin Bachmann, Vorstandschef des Bundesverbandes Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG), am Donnerstag in Hannover.

02.03.2017
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