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Ein Rapsfeld blüht auf der Insel Rügen.

Ein Rapsfeld blüht auf der Insel Rügen. © Stefan Sauer/Archiv

Agrar

Landwirte rechnen mit unterdurchschnittlicher Rapsernte

Zum Start der Rapsernte in Niedersachsen gehen die Landwirte von unterdurchschnittlichen Erträgen aus. Schon bei der Aussaat und als Jungpflanzen haben Trockenheit und niedrige Temperaturen im Frühjahr die Entwicklung der Pflanzen beeinträchtigt, wie das Landvolk am Montag mitteilte.

Hannover. Zur Blütezeit sei es deutlich zu kalt gewesen. Zudem habe das Verbot einiger Pflanzenschutzmittel den Anbau erschwert. Viele Landwirte würden derzeit die Lust am Raps verlieren, der in Niedersachsen auf rund 125 000 Hektar angebaut werde. Ein Hektar Raps, für den 2,5 Kilo Saatgut gebraucht werden, liefere etwa 1600 Kilo Rapsöl und 2500 Kilo Rapsschrot, das als Eiweißfutter für Kühe dient.

dpa


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