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Niedersachsen Landesregierung berät in Lüneburg über Städtebau
Nachrichten Niedersachsen Landesregierung berät in Lüneburg über Städtebau
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08:02 28.02.2017
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Lüneburg

Die niedersächsische Landesregierung beschäftigt sich heute bei einer Sitzung in Lüneburg unter anderem mit der Städtebauförderung. Das Treffen ist nicht-öffentlich, wie ein Sprecher der Staatskanzlei in Hannover mitteilte.

Anschließend soll das Wasserviertel an der Ilmenau besichtigt werden. Auch Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) will sich bei einem Spaziergang durch die Altstadt ein Bild machen. Zu den geplanten Stationen gehört unter anderem das Lösecke-Haus. Es war im Dezember 2013 einem Brandanschlag auf ein italienisches Restaurant zum Opfer gefallen. Die Bewohner des historischen Gebäudes hatten sich in letzter Sekunde retten können. Das Land hat den Wiederaufbau finanziell unterstützt.

Niedersachsen wird in diesem Jahr für die Städtebauförderung Mittel in Höhe von rund 56 Millionen Euro zur Verfügung stellen, kündigte Regierungssprecher Michael Jürdens an. Zusammen mit dem Bundesanteil stünden so Mittel in Höhe von gut 112 Millionen Euro für die fünf Programme "Soziale Stadt", "Stadtumbau West", "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren", "Städtebaulicher Denkmalschutz" und "Kleinere Städte und Gemeinden" zur Verfügung.

"Die Städtebauförderung ist für die niedersächsische Landesregierung ein zentrales Instrument der regionalen Entwicklung", betonte Jürdens. So habe die Städtebauförderung große Bedeutung, wenn es darum gehe, die Kommunen bei der Bewältigung der Herausforderungen des demografischen und wirtschaftlichen Strukturwandels zu unterstützen. Zudem sei die Städtebauförderung ein wichtiger Motor für die Baukonjunktur mit erheblichen Auswirkungen auf Wachstum und Beschäftigung.

dpa

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