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Kunst

Kunsthalle Bremen schickt Besucher in die Kolonialzeit

Werbeplakate des Norddeutschen Lloyd, afrikanische Masken und Sehnsuchtsmotive expressionistischer Maler wie Emil Nolde, Max Pechstein und Karl Schmidt-Rotluff - die Kunsthalle Bremen schickt die Besucher von Samstag an auf eine Zeitreise.

Bremen. Die Ausstellung "Der Blinde Fleck. Bremen und die Kunst in der Kolonialzeit" wolle einen neuen Blick auf das 19. und frühe 20. Jahrhundert eröffnen, sagte Kuratorin Julia Binter am Freitag. "Die Kunsthalle Bremen ist das erste Kunstmuseum in Deutschland, das die eigene Kolonialgeschichte derart aufarbeitet. Das findet ich mutig und notwendig." Dabei lässt die Ethnologin klischeehafte Sichtweisen aus der Zeit vor 100 Jahren auf selbstbewusste Positionen internationaler Gegenwartskünstler treffen.

dpa


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