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Autorin Helene Hegemann.

Autorin Helene Hegemann. © Jörg Carstensen/Archiv

Leute

Im Film "Axolotl Overkill" bewusster Verzicht auf Sexszenen

Im ihrem neuen Film "Axolotl Overkill" verzichtet die Autorin und Regisseurin Helene Hegemann bewusst auf Sexszenen. "Ich möchte mir nicht anmaßen, Sexszenen mit Leuten zu inszenieren, die sehr viel älter sind als ich", begründete sie die Entscheidung im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) (Samstag).

Hannover. Zudem hätten Sexszenen zu sehr vom Grundkonflikt, der in dem Film sichtbar wird, abgelenkt, erklärte die 25-Jährige.

Hegemann hat unter dem Titel "Axolotl Overkill" ihren auch wegen einer Plagiatsaffäre skandalumwitterten Roman "Axolotl Roadkill" für das Kino verfilmt. Die Filmversion ihrer Coming-of-Age-Story schaffte es dieses Jahr bis in das Wettbewerbsprogramm des Sundance Festivals.

"Den alten Titel beizubehalten würde an Verrat grenzen, weil der Film so stark abweicht", betonte sie im NOZ-Interview. Der Film sei auch wirklich ein Overkill, so Hegemann. Die Hauptfigur sei überfordert und der Zuschauer auch. Der Film hat keine stringente Handlung.

dpa


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