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Ein Mann geht am Schriftzug der Reederei Beluga am Firmensitz vorbei.

Ein Mann geht am Schriftzug der Reederei Beluga am Firmensitz vorbei. © Carmen Jaspersen/Archiv

Prozesse

Gericht tendiert im Beluga-Prozess zu Haftstrafe

Der unter anderem wegen Kreditbetruges und Untreue angeklagte Ex-Chef der Reederei Beluga muss möglicherweise mit einer mehrjährigen Haftstrafe ohne Bewährung rechnen.

Bremen. Die Richterin am Bremer Landgericht stellte am Donnerstag eine Gesamtfreiheitsstrafe zwischen drei Jahren und sechs Monaten und drei Jahren und neun Monaten für den schwer erkrankten Niels Stolberg in Aussicht.

Der Strafrahmen beziehe sich nur auf die entscheidungsreifen Anklagepunkte und sei vorbehaltlich der Zustimmung des Angeklagten und der Staatsanwaltschaft. Solche Beratungen zum Strafmaß sind bei großen Wirtschaftsstrafverfahren laut Gericht nicht unüblich. Stolbergs Verteidigung sprach von einer "völlig überzogenen Forderung". Für die drei mitangeklagten Ex-Beluga-Manager kommen dem Gericht zufolge Bewährungsstrafen von teils deutlich unter zwei Jahren in Betracht.

dpa


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