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Hand hält einen HIV-Schnelltest.

Hand hält einen HIV-Schnelltest. © Britta Pedersen/Archiv

Gesundheit

Gefahr des Aids-Virus HIV in Niedersachsen nicht gebannt

Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt warnt davor, mit HIV infizierte Menschen auszugrenzen. "Neuinfektionen lassen sich nur dann verhindern, wenn es uns gelingt, die nach wie vor berechtigte Furcht vor Diskriminierung durch ein möglicherweise positives Testergebnis ad absurdum zu führen", sagte die SPD-Politikerin.

Hannover. In Niedersachsen gibt es nach Angaben des Robert Koch-Instituts immer noch rund 200 Neuinfektionen mit dem HI-Virus pro Jahr. Das Virus führt zu Immunschwäche, das Endstadium der Krankheit ist als Aids bekannt. Therapierte Menschen können aber lange mit dem Virus leben. Ein Zusammenschluss von Betroffenen vom "Pro+ Netzwerk Positiv in Niedersachsen" hat eine Broschüre zu ihrem Umgang mit der Krankheit entwickelt. Sie wollen andere positiv auf HIV getestete Frauen und Männer ermutigen, selbstbewusst mit ihrer Infektion umzugehen.

dpa


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