Menü
Neue Presse | Ihre Zeitung aus Hannover
Anmelden
Niedersachsen Flugzeug untersucht Auswirkungen der Luftverschmutzung
Nachrichten Niedersachsen Flugzeug untersucht Auswirkungen der Luftverschmutzung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:42 17.07.2017
Anzeige
Bremen

Bis Ende Juli werde ein Forschungsflugzeug über europäische Ballungszentren fliegen, teilte die Universität Bremen am Montag mit. "Die Strecke führt von London bis Rom und von Madrid bis Berlin", hieß es. Insgesamt seien 52 Flugstunden geplant, sagte der Leiter des Projekts, Professor John P. Burrows, vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen.

Der erste Flug mit dem Forschungsflugzeug "Halo" des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) war demnach am 11. Juli. "Halo" ist mit Instrumenten ausgestattet, die Gas und Partikelemissionen erfassen und analysieren können. Neben den Flügen sind Messungen von anderen Flugzeugplattformen und bodengestützten Netzwerken geplant. Ziel ist, dass Atmosphärenphysiker und -Chemiker die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf die Erdatmosphäre besser verstehen und voraussagen können.

Der Uni Bremen zufolge fördern die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Max-Planck-Gesellschaft und das DLR das Projekt bis April 2018 mit rund sechs Millionen Euro. Partner sind das Max-Planck-Institut für Chemie, die Universitäten Mainz und Heidelberg, die Bergische Universität Wuppertal, das Karlsruher Institut für Technologie und das Forschungszentrum Jülich.

dpa

Bei einem Messerangriff an einem Nordhorner Sportplatz sind zwei Männer verletzt wurden, davon einer lebensgefährlich. Das 30-jährige Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht, schwebt aber nicht mehr in Lebensgefahr, wie die Polizei am Montag unter Berufung auf die Ärzte mitteilte.

17.07.2017

Niedersachsens Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) möchte Fahranfänger künftig schon mit 16 Jahren ans Steuer lassen. Er wolle das begleitete Fahren, das derzeit mit 17 möglich ist, schon ein Jahr früher anbieten.

17.07.2017

Bei Gesundheitsrisiken durch neue Stromleitungen sollen Bürger ein direktes Mitspracherecht erhalten. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) komme mit einer entsprechenden Online-Befragung zu bevorstehenden Forschungsprogrammen zum Stromnetzaufbau diesem Wunsch nach, hieß es in einer Mitteilung der Behörde vom Montag.

17.07.2017
Anzeige