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Niedersachsen Elb-Link Reederei sieht Zukunftschancen für Fährlinie
Nachrichten Niedersachsen Elb-Link Reederei sieht Zukunftschancen für Fährlinie
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14:02 07.03.2017
Ein Mann betrachtet in Brunsbüttel das Anlegen der Fähre «Grete». Quelle: Axel Heimken/Archiv
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Cuxhaven

"Die Zahlen im letzten Jahr waren nicht so schlecht", sagte Bässmann am Dienstag der dpa. "Wir haben einen Großteil unserer Schulden abgebaut." Er sei in Gesprächen mit potenziellen Investoren. Weitere Lösungsmöglichkeiten würden in einem Arbeitskreis ausgelotet.

Allerdings sei die Reederei auf die Unterstützung der öffentlichen Hand angewiesen. Deshalb wollte Bässmann am Abend in einer Sondersitzung des Verwaltungsausschusses der Stadt Cuxhaven sein Konzept zum Weiterbetrieb vorstellen. "Am Ende muss die Politik entscheiden, was machbar ist", sagte er.

Die Elbfähre zwischen Brunsbüttel und Cuxhaven hatte in der vorigen Woche ihren Betrieb bis auf weiteres eingestellt. Die Verbindung war im August 2015 mit zwei Fährschiffen gestartet. Am Montag stellte die Reederei mit rund 50 Beschäftigten einen Insolvenzantrag. Das Amtsgericht Cuxhaven bestellte den Anwalt Jan Antholz als vorläufigen Insolvenzverwalter. Bässmann sagte, der Insolvenzverwalter müsse nun entscheiden, ob eine Auffanggesellschaft gegründet werde. 

dpa

Das Herzog Anton Ulrich-Museum hat am Dienstag zwei Skulpturen von Balthasar Permoser (1651-1732) vorgestellt, die der teuerste Ankauf in der Geschichte des Hauses sind.

07.03.2017

Wegen der Gefahr sich lockernder Dübel ruft die Drogeriemarktkette Rossmann vorsorglich einen Spielzeugwürfel zurück. "Im ungünstigsten Fall besteht die Gefahr, dass sich die beiden hölzernen Haltedübel des Deckels beim Spielen lösen und von Kindern verschluckt werden", schreibt der Konzern in seinem Rückruf für das Spielzeug, das die Feinmotorik und Hand-Augen-Koordination von Kleinkindern fördern soll.

07.03.2017

Nach einem Stromschlag aus einer 15 000 Volt starken Oberleitung in Bremen ist der schwer verletzte Jugendliche außer Lebensgefahr. Wie der Sprecher der Bundespolizei, Holger Jureczko, am Dienstag mitteilte, erwachte der 14-Jährige aus dem künstlichen Koma.

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