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Zwei Passantinnen mit Regenschirmen.

Zwei Passantinnen mit Regenschirmen. © Frank Rumpenhorst/Archiv

Wetter

Dreimal mal mehr Regen als sonst im Juli

In großen Teilen Niedersachsens sind im Juli Rekordmengen an Regen gefallen. In Bad Harzburg (Kreis Goslar) zum Beispiel seien 223 Liter pro Quadratmeter gemessen worden, sagte Robert Scholz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) am Montag.

Bad Harzburg. Dies seien 152 Liter oder 312 Prozent mehr als im langjährigen Mittel. In Alfeld (Kreis Hildesheim) ergossen sich innerhalb von vier Wochen sogar 247 Liter Niederschlag auf jeden Quadratmeter Boden. Dies waren 179 Liter oder 360 Prozent mehr als in einem durchschnittlichen Juli.

"Das sind Extremwerte", sagte Scholz. Fast schon bescheiden nehme sich dagegen das Plus von gut 250 Prozent in des Landeshauptstadt Hannover aus. Dort wurden im Juli statt der im Mittel üblichen 62 Liter Regen je Quadratmeter 158 Liter Niederschlag gemessen.

Die für Dienstag vor allem für das südliche Niedersachsen vorhergesagten Unwetter könnten örtlich zu Starkregen führen, sagte Scholz. Wo das Wasser wegen der teilweise durchweichten Böden örtlich nicht gut abfließen könne, müsse man sicher weiter in Habachtstellung sein. Wenn es Probleme gebe, werde dies allenfalls einzelne Orte betreffen.

dpa


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