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Extremismus

Drei neue Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus

In Oldenburg, Verden und Wolfsburg gibt es von sofort an regionale Beratungsstellen gegen Rechtsextremismus. Die Büros dienen als Ansprechpartner für Vereine, Kommunen, Schulen oder Eltern, wenn sich etwa Jugendliche radikalisieren und in rechtsextreme Gruppen abgleiten.

Hannover. Die Zugehörigkeit zu dieser Szene sei heute schwerer zu erkennen als früher, sagte Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne) am Montag. "Glatze und Springerstiefel sind nur noch selten zu sehen." Deshalb sei es besonders wichtig, Ansprechpartner vor Ort zu haben, die konkreten Entwicklungen mitbekämen und einordnen könnten.

Die Regionalbüros "Mobile Beratung Niedersachsen - Gegen Rechtsextremismus für Demokratie" werden von drei unterschiedlichen Vereinen betrieben, die von 2017 bis 2019 jährlich je 100 000 Euro vom Landes-Demokratiezentrum Niedersachsen in Hannover erhalten. Die Mittel stammen aus einem Bundesprogramm.

dpa


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